SIZILIEN - LIPARISCHE INSELN

Agrigent, Concordia-Tempel © Peter Amann

 

Die Regione Sicilia trägt das  antike Symbol der Trinakria in ihrem Wappen, Dreibein und Sonnensymbol, damit zutreffende Beschreibung der größten Mittelmeerinsel: im statistischen Mittel scheint Europas Sonne hier am längsten. Die zentrale Position machte Sizilien, als Vermittlerin zwischen Orient und Okzident, zur großen Bühne der Geschichte. Das Interesse an den griechischen Tempeln und Theatern, lockte im 18. Jahrhundert die ersten Bildungsreisenden nach Sizilien. Goethes berühmter Satz "Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild in der Seele: hier ist erst der Schlüssel zu allem."  wird in Reiseführern gerne zitiert. Sizilien war, ist und wird immer ein Land mit vielen Wiedersprüchen und Diskrepanzen bleiben, ein Land und dessen Menschen nur wenig Mittelmaß kennen, ein Land mit uralter Weisheit das bereit ist in die Zukunft aufzubrechen, ein Land das man lieben und hassen kann und genau deswegen wird einem eine Reise nach Sizilien nie langweilig werden.

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Der Besuch des Ätna ist nicht nur eines der größten, sondern das höchste Landschafts-
erlebnis das Sizilien zu bieten hat. Mit ca. 3350 m überragt er die anderen Gipfel der Insel bei weitem.
Catania und Ätna

Taormina ist die Touristenhochburg Siziliens und trotzdem immer noch charmant, v.a. aber in der Nebensaison. Die Monti Peloritani bieten, nicht nur Wanderern, großartige Landschaftseindrücke.
Taormina und Monti Peloritani

Faszinierende Vulkanlandschaften, herrliche Wandermöglichkeiten, ein sauberes Meer, charmante Unterkünfte und kapern- u.v.a. fischreiche Inselküche entschädigen für die etwas umständliche Anreise.
Liparische Inseln

Der sanft modellierte, dicht bewaldete Gebirgszug an der Nordküste erreicht Höhen bis über 1800 m. Wo Kalkfels austritt, wie bei Alcara li Fusi, nimmt die Landschaft dramatische Züge an.
Monti dei Nebrodi

Cefalù verdankt der Lage am Meer, dem Normannendom und dem Burgberg seine unverwechselbare Silhouette. Ein Wanderparadies ist auch der Parco delle Madonie im nahen Hinterland.
Cefalù und Madonie

Palermo ist eine Stadt voller reizvoller Wiedersprüche, eine europäische Metropole mit orientalischem Flair, eine geschichts-
trächtige Stadt und auf jeden Fall eine Stadt die neu entdeckt werden möc...
Palermo und Conca d'Oro

Westsizilien, das ist ein Hauch von Nordafrika und aus Marsala kommt der berühmte Dessertwein gleichen Namens. In Selinunt und Segesta wird Antike auch landschaftlich zum Hochgenuss.
Westsizilien

Das winzige Ustica nördlich Palermo und Pantelleria auf halbem Weg nach Tunesien sind vulkanischen Ursprungs, anders als die Ägadischen Inseln im Westen von Trapani. Marettimo ist ein Wanderparadies!
Ustica, Ägadische Inseln und Pantelleria

Wer bei San Giuseppe Jato, Prizzi und Corleone nur an Mafia denkt und auf eine Fahrt in das Hinterland Palermos verzichtet, verpasst das Beste.
Zwischen Palermo und Agrigent

Endlose Weizenfelder, leuchtend grün im Frühjahr, rot vom Mohn und goldgelb im Sommer. Ein Bilderbuch der römischen Antike ist die Villa del Casale.
Innersizilien

Siziliens schönstes Licht leuchtet über dem Südosten. Das Kalktafelland der Monti Iblei zählt zu den schönsten Natur- und Kulturlandschaften, die Barockstädte zu den fantasievollsten, die Küche zu den...
Südostsizilien und Monti Iblei

 



© Peter Amann 2008

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